Wenn nicht jetzt, wann dann?
Eine Dampfdusche kombiniert den Komfort eines Dampfbades mit einer kühlenden Dusche in einem Raum. Sie belastet den Kreislauf nicht so wie beispielsweise eine Sauna. Vor allem für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen ein wichtiges Argument. Der Dampf zerstört Krankheitserreger und schädliche Substanzen, wie freie Radikale.
Gleichzeitig wirkt er schleimlösend und ist besonders gut für Heuschnupfen, Bronchitis und viele Lungenprobleme. Zusätzlich regt das Wechselbad zwischen heißem Dampf und kalter Dusche den Stoffwechsel, den Kreislauf, das Gefäßsystem und Entschlackungsprozesse an und beugt Infektionen vor. Untersuchungen zeigen, dass Dampfbäder blutdrucksenkend wirken.
Auch Kopfschmerz, der durch fehlerhafte Regulierung der Gefäßspannung entsteht, wie Migräne, wird vorgebeugt. Zudem lindert die hohe Luftfeuchtigkeit rheumatische Beschwerden. Das und vieles mehr, spricht in hohem Maße für regelmäßiges Dampfbaden und wirklich regelmäßig ist das eigentlich nur im eigenen zuhause möglich, nicht nur in Zeiten von Corona.
Salzhaltiges Meeresklima verspricht nicht nur mentale Erholung, sondern auch Minderung von Krankheitssymptomen. Sei es bei Asthma, Nebenhöhlenentzündungen, Neurodermitis oder, oder, oder. Die salzhaltige Luft am Meer dringt beim tiefen Einatmen über die Bronchien bis in die Lungenbläschen und das Salz hilft, Schleim zu lösen. Salz in der Luft hemmt zudem Entzündungen, auch auf der Haut.
Gute Gründe, das besondere Klima am Meer für sich zu nutzen.






















